Tod von Bären – Tod durch Bären

Am 6. Dezember 2016 wurde in West Wyoming, Pennsylvania, auf einem Parkplatz vor einer Kirche eine ganze Bärenfamilie tot aufgefunden. Merkmale äußerer Gewaltanwendung konnten nicht ermittelt werden. Also war an eine Vergiftung zu denken. Ende Dezember, nach Abschluss der toxikologischen Untersuchungen bewahrheitete sich dieser Verdacht.

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Männlich – weiblich?

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Männlich – weiblich?

Im Zusammenhang mit der Gender-Diskussion habe ich mir auch Gedanken gemacht zum Geschlecht von Tiernamen. Der, die oder das? Insekten – Vögel – Säugetiere – wer kann mir sagen, warum die einen männlich, die anderen weiblich und jene sächlich sind?

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Farben von dem „was da kreucht und fleucht“

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Farben von dem „was da kreucht und fleucht“
Lurche, Weichtiere, Kriechtiere und Gliederfüßler

Wie bei den Farben der Vögel und Fische werden auch bei diesen Tieren die farblichen Phänomene durch ein Zusammenspiel von echten Farben und physikalisch erzeugten Strukturfarben gebildet. Hinzu kommt noch der morphologische und physiologische Farbwechsel.

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Die Farben der Vögel und der Fische

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Die Farben der Vögel und der Fische

Bei der Färbung dieser Tierarten muss man zwischen Pigment- und Strukturfarben unterscheiden. Man spricht auch von chemischer und physikalischer Färbung. Die eine beruht auf der Lichtabsorption durch die chromophoren Strukturen, die andere auf unterschiedlicher Reflektion und Lichtstreuung, vergleichbar mit dem Farbenspiel auf einer Seifenblase.

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Animalisches

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Animalisches

Wenn es um Farben geht, wird man zuerst an die aus dem Tierreich stammenden Pigmente denken, wie Antiker Purpur (Purpurschnecke), Cochenille-Karmin (Nopal-Schildlaus) oder Sepia (Tintenfisch). Animalischen Ursprungs sind auch schwarze Pigmente. Sie werden alle kurz vorgestellt. Interessant ist daneben die Verwendung tierischen Biomülls (heiliger und nicht heiliger Kühe) zur Gewinnung eines hochwertigen Farbstoffs (Indischgelb) oder als Hilfsmittel in der Tuchfärberei (Kuhkoten, Urin-Küpe).

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Pyrrol-Farbstoffe – ästhetisch oder unappetitlich?

Pyrrol-Farbstoffe – ästhetisch oder unappetitlich?

Häm, Chlorophyll und Cobalamin (ästhetisch), Urobilin, Bilirubin, Biliverdin und Stercobilin (unappetitlich), das sind die Pyrrol-Farbstoffe, die in den einschlägigen Lehrbüchern beschrieben werden. Sucht man aber etwas weiter, so findet man noch einige interessante und seltsame Farbstoffe: „Pyrrol-Farbstoffe – ästhetisch oder unappetitlich?“ weiterlesen

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Gesundheitsrisiko Blei

Gesundheitsrisiko Blei

Die Feiertage um die Weihnachtszeit fördern nicht gerade die Gesundheit. Im Gegenteil, der „Tod mit Messer und Gabel“ schlägt wieder zu. Das wissen wir alle. Aber jetzt wurde eine neue Gefahr für solche Personen entdeckt, die sich gerne einen Wildbraten leisten. „Gesundheitsrisiko Blei“ weiterlesen

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Die Kuh und das Auto

Die Kuh und das Auto – eine interdisziplinäre Betrachtung

Die Kuh produziert Methan, das Auto Kohlendioxid. Beides sind bedeutende Umweltgifte, deren Metabolismus und Einfluss auf das Klima beschrieben werden. Es besteht eine deutliche Korrelation zwischen der Zunahme der Methan- und der CO2-Konzentration in der Atmosphäre einerseits und der Zunahme der Erdbevölkerung und und ihrer fortschreitenden Zivilisation andererseits. Die wirtschaftlichen Zusammenhänge werden hier analysiert.

Ergänzende Lektüre: Kuhfutter & Milchkuhfütterung – kostenloser PDF-Download.

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Lockfarben – Warnfarben – Signalfarben

Lockfarben – Warnfarben – Signalfarben – Tarnfarben

Bei den Vögeln sind es die Männchen, bei den Menschen die Frauen, die sich der Lockfarben bedienen, um zu gefallen. Potentaten und Kardinäle symbolisieren ihre Macht durch teure Farbgewänder. Indianer, Gallier und Wespen benutzen Farben, um andere zu warnen. Müllmänner und Straßenarbeiter tragen Warnfarben, um sich zu schützen. Signalfarben gibt es bei der Post, der Feuerwehr, den Richtern und dem Fußball. Tarnfarben sind im militärischen Bereich und im Tierreich zu finden.

 

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