Arbeit

Seit 1972 setze ich mich als Autodidakt mit Malerei und Grafik auseinander. Ein wesentlicher Teil meines künstlerischen Anliegens ist es, die molekulare Ästhetik, Symmetrie und Chiralität chemischer Verbindungen bildlich darzustellen und didaktisch zu vermitteln. Meine berufliche Welt war immer die der Moleküle. Moleküle sind Bausteine der Natur. Alles Leben ist ein Zusammenspiel von Molekülen. Molekulare Strukturen von Naturstoffen, Wirk- und Arzneistoffen sind vorher kaum Objekte künstlerischen Schaffens gewesen.

Die Struktur von Naturstoffen ist ein Thema, mit dem ich mich viele Jahre intensiv auseinander gesetzt habe. Zahlreiche Inhaltsstoffe von Pflanzen sind symmetrisch gebaut und zwar spielkartensymmetrisch. Das hat mich zu reizvollen Kombinationen der Formeln mit Spielkarten angeregt. Einige Grafiken aus dem daraus entstandenen Buch „Naturstoffe – molekulare Spielkarten“ können Sie in der Kunstgalerie sehen.

Seit einigen Jahren gestalte ich ausserdem dreidimensionale Kunstobjekte (Reliefs, Stelen, Kleinplastiken). Sehr interessant war für mich die Auseinandersetzung mit den Teilen eines alten Konzertflügels, die zu zahlreichen Wandobjekten (Skulpturen) führte..

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