Wortspielereien – Mein neues Buch

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Wortspielereien – Mein neues Buch

Neben meinen naturwissenschaftlichen Büchern und Publikationen habe ich mich – als Verfechter des Kulturguts Deutsche Sprache – mit  Wortspielen befasst. Zunächst erschien im Jahr 2013 das Buch Banker und Bankerte. Schon 2014 folgte das Buch Ich weiß nicht, was soll es bedeuten. Da aller guten Dinge drei sind, gesellt sich nun unter dem Titel „Wortspielereien“ ein drittes Buch hinzu, das Sie hier bestellen können.

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Wortspielereien ist in vier Abschnitte gegliedert: Wortspiele, Wortsippschaften, Wortseilschaften und Kofferwörter. Unter Wortsippschaften werden Gruppen von Wörtern verstanden, die semantisch oder etymologisch, homophon oder homonym verbunden sind. Man könnte sie auch als Wortfamilien bezeichnen, in welchen es immer wieder zu unerwarteten und leicht ironischen Verknüpfungen kommt. Beispiel: Frauenzimmer – Herrenzimmer oder Mannsbild – Weibsbild.

Wortseilschaften sind Gemeinschaften von Begriffen oder Namen, die ähnliche oder vergleichbare Dinge und Objekte benennen. Neben aufschlussreichen Zusammenhängen ergeben sich reizvolle Konfrontationen und spannungsreiche Erkenntnisse. Die Mitglieder einer Wortseilschaft können verschiedene Wortstämme und unterschiedliche Suffixe aufweisen. Beispiel Laufendes: Laufender Hund, laufende Kosten, laufender Meter, laufender Motor, laufende Nase, laufender Prozess.

Kofferwörter sind Wortverknüpfungen oder Wortneubildungen, die durch Verschmelzung zweier Wörter entstehen, wobei der letzte Teil des ersten Wortes und der erste Teil des zweiten Wortes identisch sind. Die Bildung von Kofferwörtern kann als witzige bis geistreiche Wortspielerei betrachtet und betrieben werden. Beispiel: Ehrgeizhals – aus Ehrgeiz und Geizhals, Reifenwechselfieber – aus Reifenwechsel und Wechselfieber, Seifenblasentee – aus Seifenblasen und Blasentee, Kirschwassersucht – aus Kirschwasser und Wassersucht.

Mit bestimmten Gruppierungen, Mehrdeutigkeiten, Verdrehungen, Spitzfindigkeiten, Fragwürdigkeiten oder Eigentümlichkeiten der Wörter möchte ich erneut die Fülle, die Schönheit, die Bildhaftigkeit, die Farbigkeit und die Lebendigkeit unserer Sprache verdeutlichen.

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