Der Apotheker und die schönen Künste

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Der Apotheker und die schönen Künste

Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten? Was nicht schlecht, nicht übel, nicht böse oder nicht kriminell ist, wird (nach Meinung von Medienexperten) nicht gelesen oder nicht wahrgenommen – und das ist nicht gut fürs Geschäft, für den Umsatz, für die Popularität, die Auflagenhöhe oder die Einschaltquote.

Und so ist es nicht verwunderlich, wenn heute auch die Arzneimittel sogar von Menschen, die ihnen ihr Leben oder die Qualität ihres Weiterlebens zu verdanken haben, verteufelt werden und der Apotheker, der Fachmann für Arzneimittel, lächerlich gemacht wird. Daher erscheint es mir angebracht, auch einmal Positives über den Apotheker zu berichten, wobei ich den Schwerpunkt auf die schönen Künste legen möchte. Fragen wir also nach Dichtern und Musikern, die dem Apotheker wohl gesonnen waren und dies auch zum Ausdruck brachten.

Erfahren Sie auch etwas von den bildenden und darstellenden Künstlern, die in ihrem Berufsleben etwas mit der Pharmazie zu tun hatten. Immer wieder hat sich eine Muse bemüßigt gefühlt, einem naturwissenschaftlich erzogenen und dem nüchternen Broterwerb ausgelieferten Apotheker unter die Arme zu greifen oder ihm die Flügel des Pegasus zu verleihen. Welche Pharmazeuten wurden von den Musen geküsst?

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