Banker und Bankerte

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Banker und Bankerte – Heitere Wortspiele

Auf 230 Seiten finden Sie sprachliche Merkwürdigkeiten, Doppeldeutig-keiten, Spitzfindigkeiten und Eigentümlichkeiten, die zeigen, wie vielschichtig, überraschend und beweglich unsere Muttersprache ist. Lassen Sie sich anstecken von unzähligen Spielereien in deutscher Sprache: Finden Sie Anagramme und Metagramme, erfahren Sie etwas über Homophone und Homonyme. Spielen Sie mit der Lautung und lassen Sie sich verzaubern von einer so reichen Sprache. Der Autor bietet Ihnen vielseitig, witzig und flexibel ein kurzweiliges Leseerlebnis – eine Liebeserklärung an die deutsche Sprache.

Leseproben

Die Macht der Vorsilbe

Werden Tätigkeitswörter mit verschiedenen Vorsilben versehen, so entstehen unterschiedliche bis gegensätzliche Aussagen.

Fangen
Abfangen möchte der Junge den blauen Brief.
Anfangen soll endlich die Vorstellung!
Auffangen will man das Regenwasser.
Befangen treten sie vor den Richter.
Einfangen muss man die entlaufenen Hühner.
Gefangen werden die Diebe.
Unterfangen soll man den Strauchelnden.
Unterfangen kann auch Handstreich, Meisterstück, Geniestreich etc. bedeuten.
Verfangen kann man sich in Fallstricke.

Gerne
Hier falle ich gerne hin.
Fällst Du wirklich gerne hin?
Nein. Ich meine, an dieser Stelle beliebe ich meist hinzufallen.
Du liebst es also, hier hinzufallen?
Nein: Ich neige dazu, hier auszurutschen.
Musst Du dazu geneigt sein?
Nein. Auch aufrecht falle ich.
Das ist unmöglich.
Denn wenn Du fällst, bist Du nicht mehr aufrecht.

ISBN 978-3-942409-35-3  –  VK 13,50 €  –  Bestellschein

 

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