Woher soviel Lyrik um den Wein?

Woher soviel Lyrik um den Wein?

Zur Beschreibung der sensorischen Eigenschaften eines Weines stehen nur wenige exakte und reproduzierbare Begriffe zur Verfügung. Daher werden Anleihen und Vergleiche mit bekannten Aromen und Düften von Früchten, Blumen und Gewürzen bemüht. Dies geschieht meist in lyrisch verbrämter Form. Dazu Wortsammlungen und kritisch-spöttische Bemerkungen, beispielsweise zu Körper, Mineralik, Schmelz, Struktur, Terroir u.a.

Print Friendly, PDF & Email

Gelesen 7050 mal von 1899 Besuchern

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

AlphaOmega Captcha Classica  –  Enter Security Code
     
 

* Copy This Password *

* Type Or Paste Password Here *